Immobilie kaufen in Bayern: Kaufnebenkosten und Finanzierung
Der Kaufpreis ist nur ein Teil der Rechnung. In Bayern liegen die Kaufnebenkosten je nach Kostenregelung mit dem Makler bei rund 7 bis 9 Prozent.
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Die Positionen im Einzelnen
Bayern hat bundesweit einen der niedrigsten Grunderwerbsteuersätze.
- Grunderwerbsteuer: 3,5 % des Kaufpreises
- Notar: rund 1,5 %
- Grundbucheintrag: rund 0,5 %
- Maklerkosten: geteilt zwischen Käufer und Verkäufer
Wie viel Eigenkapital?
Faustregel: Die Kaufnebenkosten sollten aus Eigenkapital bezahlt werden, idealerweise zusätzlich 10 bis 20 Prozent des Kaufpreises. Banken vergeben dann deutlich bessere Konditionen.
Finanzierung vorbereiten
Wer mit einer Finanzierungsbestätigung zur Besichtigung kommt, hat bei knappen Objekten den Vorteil. Benötigt werden Einkommensnachweise, Eigenkapitalnachweis, Schufa-Auskunft und die Objektunterlagen.
Fachlich verantwortet von CELT Immobilien GmbH
Straubinger Maklerbüro seit 2010, seit 2015 auch als Bauträger tätig.
Unser TeamKurz beantwortet
Wie hoch sind die Kaufnebenkosten in Bayern?
Rund 7 bis 9 Prozent: 3,5 % Grunderwerbsteuer, etwa 1,5 % Notar, etwa 0,5 % Grundbuch sowie die anteiligen Maklerkosten.
Wie viel Eigenkapital brauche ich?
Mindestens die Kaufnebenkosten, empfehlenswert sind zusätzlich 10 bis 20 Prozent des Kaufpreises.
Was ist eine Finanzierungsbestätigung?
Eine schriftliche Bestätigung der Bank über den möglichen Finanzierungsrahmen. Sie erhöht Ihre Chancen bei stark nachgefragten Objekten deutlich.
Wie sieht es bei Ihnen konkret aus?
Ein Ratgeber kann allgemein bleiben, Ihre Immobilie ist es nicht. Ein Gespräch klärt meistens mehr als drei Artikel.